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Am
Vorstandstisch:
v.l.: GF Henny
Scholz, Vors. Rolf Lüpertz, BV Renate Zimmermanns, Schatzmeister
Thomas Driesch
Am
13. Oktober 2007 fand die zweite Vereinsvorsitzendenrunde dieses Jahres
statt. Gastgeber
war die St. Josef Schützenbruderschaft Geistenbeck e.V. Es waren 35
Personen von 23 Vereinen anwesend. HVO-Vorsitzender
Rolf Lüpertz begrüßte die Anwesenden, insbesondere Odenkirchens
Bezirksvorsteherin Frau Renate Zimmermanns, den Verwaltungsstellenleiter
Michael Oehlers und die Vertreter der Presse: Werner Erkens ON, Wilfried
Küffner UO.
Ein
besonderes Dankeschön galt der St. Josef Schützenbruderschaft
Geistenbeck e.V. für die Bereitstellung des Pfarrheimes und die
gute Bewirtung.
Hier
ein Auszug aus dem Protokoll:
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Der Veranstaltungskalender für 2008 wird wieder aufgelegt und von der
Stadtsparkasse Mönchengladbach gesponsert. Der Kalender wird zwischen
Weihnachten und Neujahr gedruckt, so dass er in der ersten Woche 2008
zur Verfügung steht. Es ist daher sehr wichtig, dass alle
Veranstaltungstermine bis Donnerstag,
20.12 2007 beim HVO eingegangen sein müssen.
E-Mail:
info@heimatverein-odenkirchen.de
oder: hewescholz@aol.com
Bitte
bei den Angaben beachten:
Tag/Datum;
Uhrzeit/Beginn; Name
der Veranstaltung/Aktivität; Ort/Treffpunkt;
Veranstalter
Im
Anhang des Kalenders wird wie bisher die Vereinsliste abgedruckt.
Deshalb die Bitte des HVO: rechtzeitig Änderungen melden.
Die
aktuellen Termine des HVO und der Vereine wurden bekannt gegeben.
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Frau
Inga Collet,
Vorsitzende des TUS Wetschewell 1899, beklagte Wegerechtsprobleme
bezüglich des Weges, den die Benutzer der Turnhalle Wetschewell begehen
müssen, um trainieren zu können.
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Herr
Horst Bethke, der Vorsitzende des Indianer- und Westernclubs übte
scharfe Kritik. Bei dem Fest zum 10-jährigen Vereinsbestehen war kein
Odenkirchener Verein anwesend. Der Club hatte intensive Werbung
betrieben, und sich sehr viel Mühe für die Festgestaltung
gemacht.
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Stadtamtmann
Michael Oehlers berichtet,
dass die Burggrafenhalle als Versammlungsstätte der Versammlungs- stättenverordnung
mit bestehendem Bußgeldkatalog unterliegt. Zu dieser seit 2002
bestehenden oben genannten Verordnung ist bereits eine weitere Novelle
beschlossen, die im Wesentlichen aber keine Änderungen beinhaltet.
Fakt:
Bei einer Veranstaltung,
die von der Stadtverwaltung gemeldet wird, muss eine Fachkraft mit
entsprechender Ausbildung, Qualifikation und dreijähriger Praxis alle
sicherheitsrelevanten Maßnahmen prüfen und genehmigen. Der Hausmeister
muss permanent anwesend sein. Zur
Zeit ist Frau Richenzhagen von der Stadt Mönchengladbach für alle
Veranstaltungsorte in Odenkirchen beauftragt, und die Stadt übernimmt
die dafür anfallenden Kosten. Michael Oehlers weiß, dass die Position
eines Sicherheitsbeauftragten durch die Stadt MG jetzt ausgeschrieben
wird. Eine ergänzende Entgelt- und Benutzungsordnung wird ebenfalls
noch erarbeitet.
Fest steht, dass bei allen Veranstaltungen ein Brandschutzdienst (nötig
1 Beamter der Berufsfeuerwehr in Uniform und ein Helfer) und Sanitätsdienst
zur Verfügung sein muss, den der jeweilige Vereine bestellt und
bezahlt.
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Der Bezirksvorsteherin
Renate Zimmermanns war es ein äußerst wichtiges Anliegen, der
Versammlung den auszugsweisen Inhalt des 194 Seiten starken
Spargutachtens der Fa. Rödl & Partner zur Kenntnis zu bringen.
Rheydt ist ungeheuerlich stark betroffen, hat man doch vor, das
Theater zu schließen, ebenfalls Schwimmbäder, die Bücherei, das
Museum in Schloß Rheydt, etc. Die
BV ist maßlos verärgert, zumal auch eine Reduzierung der Stadtbezirke
von 10 auf 4 vorgesehen ist. -
„Odenkirchen wird sich wehren!“
In
Kürze findet eine CDU-Versammlung statt, zu der alle Mitglieder
eingeladen sind. Jeder
soll durch seine feste Meinung die Bestrebungen der Odenkirchener
Bezirksvertretung unterstützen. Leserbriefe in der Presse sind
gefordert. Die bisherigen Vorschläge sind noch nicht ausgegoren. Rat
und Verwaltung müssen noch entscheiden.
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Zu
guter Letzt dankte der HVO-Vorsitzende Rolf Lüpertz für den
leidenschaftlichen Appell der Bezirksvorsteherin und fordert die Unterstützung
durch die Vereine.
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