Veranstaltungen

 

Odenkirchener Kunst- und Hobbymarkt OKUHOM

am 7. und 8. November 2009 

 

 

 Eröffnung am 7. November 2009

 

v.l.:  GF Henny Scholz, Vors. Rolf Lüpertz, BV Renate Zimmermanns, 

OKUHOM-Organisator Werner Scholz

Das musikalische Rahmenprogramm besorgte 

die Musikschule Müßeler sowie Susann 

Warkentin (im Bild) mit ihrem Vater Lars

Vors. Rolf Lüpertz und BV Renate 

Zimmermanns mit Enkel Paul

 

 

Bericht der Rheinischen Post vom 9. November 2009

(cli) Angefangen von Weihnachtswichteln über Schwibbögen und Krippen bis hin zu Postkarten und Fotokunst hatte der 21. Odenkirchener Kunst- und Hobbymarkt (OKUHOM) in der Burggrafenhalle alles zu bieten. An 60 Ständen präsentierten Hobbykünstler ihre Werke und freuten sich über eine große Besucherzahl. „Wir hatten so viele Anmeldungen, dass wir eine Warteliste machen mussten“, sagte OKUHOM-Organisator Werner Scholz. Wegen des begrenzten Platzes musste der Heimatverein Odenkirchen jedoch einigen Künstlern absagen. Eine Besonderheit der Ausstellung waren die Bilder von Gregor Wosik. Er präsentierte auf der Bühne seine großformatigen Werke.

Heinz Eßer hingegen zeigte Fotokunst. „Ich fotografiere Butzenscheiben. Je nach Lichteinfall entstehen wunderschöne Motive“, erklärte er. Bei Franz-Josef Röhring gab es weihnachtliche Dekoration zu kaufen. „Ich bastele in meiner Freizeit Schwibbögen und beleuchtete Fensterbilder“, erzählte er. Sein Interesse an der Weihnachtsdekoration entstand durch Verwandtschaft aus der DDR. „Damals war es ja nicht so einfach dort einzureisen. Irgendwie reizten mich die Dinge aus dem Erzgebirge daher“, berichtete er. Da der OKUHOM pünktlich um 18 Uhr endete, hatten viele Besucher die Gelegenheit, sich dem großen Odenkirchener Martinszug anzuschließen.

 

    Blick zur Bühne

Der Stand des Gymnasiums Odenkirchen Der Stand des Heimatvereins Odenkirchen
Fotoinstallationen von Heinz Eßer Schwibbogen der Familie Kremer

Blick auf einen Teil der Stände in der Burggrafenhalle

                                                                                                                                                                                                                                 Fotos: Heinz Eßer

 

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Bericht der Rheinischen Post vom 13. November 2009

 

 

 

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