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Stadt Odenkirchen (1856-1929)  >  Das ehemalige Odenkirchener Heimatmuseum

Das ehemalige Odenkirchener Heimatmuseum

Exponate und Orte

Von Heinz Eßer

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts setzte im Rheinland ein verstärktes Geschichts-bewusstsein ein. Um die Jahrhundertwende begann dann die Gründung von Heimat- und Geschichtsvereinen 1).
In Rheydt wurde 1896 ein Verein für Heimatkunde gegründet. In Odenkirchen geschah dies 1925. Im Jahre 1932 schloss man sich mit weiteren Vereinen zum Odenkirchener Verkehrs- und Heimatverein zusammen. Dieser ging seinerseits - im Zuge der Städte-Zusammenlegung - 1936 im Rheydter Verkehrsverein auf. Am 31. August 1951 wurde dann der heutige Heimatverein Odenkirchen e.V. gegründet.

Um die Jahrhundertwende kam es vielerorts auch zur Gründung von Heimatmuseen. 1922 wurde das Rheydter Heimatmuseum (zuvor an der Mühlenstraße) im Rheydter Schloss eröffnet.
In Odenkirchen waren es die Brüder Heinrich und Wilhelm Nießen, die die Errichtung eines Heimatmuseums anregten. Der Gedanke stieß in der Bevölkerung auf große Zustimmung. Bei der Eröffnung des Kaiser-Wilhelm-Realgymnasiums (heute Gymnasium Odenkirchen) am 30. März 1914 konnte gleichzeitig in einem der unteren Räume das Heimatmuseum eröffnet werden.

Wilhelm Nießen schreibt 1933 2): „Nichts ist geeigneter zur Belebung des Sinnes für Heimat-geschichte und damit zur Förderung des Heimatgefühls, sowie zur Pflege des Heimatschutzes in den Resten alter Zeugen der Vergangenheit, als das Vorhandensein eines Heimatmuseums.“

1 Die Exponate

Die Jupitersäule - Heute im Bestand des Städtischen Museums Schloss Rheydt | Foto: Heinz Eßer
Zum Eröffnungsinventar gehörten schon damals die bekannte Jupitersäule, eine formschöne Jupiterfigur, römische Vasen usw, alles Gegenstände, die im Bereich der damaligen Stadt Odenkirchen gefunden wurden; ferner Gebrauchsgegenstände, wie sie in früherer Zeit am Niederrhein benutzt wurden, vorgeschichtliche Funde aus den Sandgruben um Odenkirchen, Akten und Urkunden aus der Geschichte Odenkirchens, alte Folianten sowie eine Münz- und Medaillensammlung 2).

Offizielle Inventarlisten - auch aus späterer Zeit - sind bislang nicht bekannt geworden. Deshalb wird in diesem Rahmen auf Sekundärliteratur zurückgegriffen:

1.1 „Das Odenkirchener Heimatmuseum“

Schützensilber der Bruderschaft U. L. Frau zu Odenkirchen. Heute als Leihgabe im Städt. Museum Schloss Rheydt. Aus Odenkirchen Bd. II, S. 775
Quelle: in Unsere Heimat, 1926, S.241/242 

Dort heißt es, dies sei der „Grundstock der Sammlung". Ort der Sammlung zu dieser Zeit: der Anbau des alten Rathauses.

  • Jupitersäule, gefunden in Mülfort,
  • Jupiterfigur aus Liedberger Sandstein
  • Adamsfigur aus Schieferbasalt
  • römische Krüge
  • Steinmühle
  • versteinerte Knochen
  • Seeigel
  • zwei starke, behauene Holzbalken, aus 7 m Tiefe, vermutlich von keltischen Bauten
  • im Verkohlungsprozeß begriffene Holzstücke
  • umfangreiche Münzsammlung, u.a. römische Stücke, ägyptische Münzwaage
  • Bruderschaftssilber der St. Sebastianus-Bruderschaft (?)
    (Vermutlich ein Fehler: In Odenkirchen existierte die Bruderschaft U. L. Frau zu Odenkirchen, erste urk. Erw. 1483)

1.2 „Odenkirchener Heimatmuseum im neuen Heim“

Quelle: in Niederrheinische Volkszeitung, vermutlich von 1935

In dem Beitrag ist aufgeführt, dass die Aufstellung nicht vollzählig sei.
Ort der Sammlung ist zu dieser Zeit das damalige Sparkassengebäude an der Burgfreiheit.

Raum 1 (ehemaliger Stadtverordnetensaal)  
  • Vogel-, Schmetterlings-, Käfer- und Steinsammlung u.a. blaubunt gefiederter Eisvogel
  • schwere Tierschädel,
  • eine Hamsterfamilie
  • großes Ölgemälde der Bellermühle
    (seiner Vaterstadt Odenkirchen gewidmet von Carl Eugen Pongs)
  • Ehrenmal der Gemeinde Odenkirchen

Raum 2
  • Gewehre, Lampen, Trommel aus den Freiheitskriegen
    Bilder aus Alt-Odenkirchen (s.a.: unbek. Zeitungsausschnitt „Das Heimatmuseum bedarf des  Ausbaues“ vom 09.01.1937:  Lichtbildreihe über das alte Odenkirchen von Wilhelm Nießen)
  • Gebrauchsgegenstände aus früherer Zeit
  • vorgeschichtliche Funde
  • Seidenstuhl eines Handwerkers mit dem „Fimpereckske"
  • ein Bäumer
  • eine etwa 2000 Münzen starke Sammlung mit wertvollsten Stücken
  • Jupitersäule
  • Jupiterfigur
  • Adamtorso
  • „Sammlung Gahlen" mit chinesischen, javanischen und orientalischen Stücken und Bildern

Raum 3
  • Bilderreihe der früheren Bürgermeister und der kath. und ev. Pfarrer
  • holzgeschnitzte Figuren
  • Schützenfahne von 1857
  • Türbalken mit eingeschnitzten Sprüchen
  • Herdplatten aus dem 16. Jh.
  • riesige Siegel
  • seltene Schriftstücke
   

1.3 „Heimat in einem Raum – Neuordnung des Odenkirchener Heimatmuseums“

Quelle: in unbek. Zeitungsausschnitt von 1936
Ort der Sammlung ist zu dieser Zeit die ev. Schule an der Schmidt-Bleibtreu-Straße

  • Jupitersäule
  • kleine Jupiterstatue
  • Römergrab mit Medaille und Krug
  • Stein-, Öl- und Getreidemühlen
  • Schalen mit eigenartigen Reliefs, meist gestempelt mit der Inschrift „Bodus fecit“ (Bodus hat mich gemacht)
  • römische Wasserleitungsrohre
  • schwere eichene Planken aus römischen Brunnen
  • Salbfläschchen
  • verschiedenartige Köpfe, Masken, Bronzereiter
  • alte Haushaltsgegenstände aus Zinn, Kupfer oder Messing
  • Zinnkaffeekanne (Dröppelminna)
  • Lampen, Kerzenleuchter, Bartkrüge, Schlösser, gestickte Pfeifen, bunte Pfeifenköpfe
  • alte Waagen, um Gold zu wiegen, mit zierlichen Gewichten
  • chinesische und javanische Sammlung
  • Adam, aus Stein gehauen
  • Unmenge Bilder aus Odenkirchen und M.-Gladbach: Persönlichkeiten der Stadt, der Stadtverwaltung, Pfarrer beider Konfessionen
  • 20 Bilder der früheren Kriegsschiffe
  • künstlerische Bildwerke aus Holz
  • große Amtssiegel
  • Bibel von 1553
  • Zusammenstellungen (?) aus der Kriegs- und Inflationszeit
  • Fahne des Schützenvereins von 1857
  • eine Trommel aus den Freiheitskriegen
  • Herdplatte mit Reliefs aus 1600
  • Gewehre, Pistolen
  • Standuhren
  • eine alte Wiege
  • Spinnräder
  • eigenartige Lampen und Laternen
  • Nachtwächterhörner
  • Hauswebstuhl mit Seidenkette, Bäumer und Spulrad
  • eine kostbare Münzensammlung
  • in weiteren Vitrinen eine Stein- und Erzsammlung
  • Hausbalken mit Inschriften
  • alte Truhen
  • alte Bekanntmachungsschelle der Gemeinde
  • große Vogelsammlung

1.4 „Römische Funde in unserer Heimat“

Quelle: in Odenkirchen Bd. I, S. 82-87, 1950 von Franz Rixen (Laurentiusbote Nummer 6)


Ort der Sammlung lt. Rixen: ,,... Funde waren ehemals im Odenkirchener Heimatmuseum aufbewahrt"

  • Jupitergigantensäule
  • Jupiterfigur
  • Tongefäße, teils als Scherben
  • gläserne Öl- oder Salbfläschchen
  • zwei römische Handmühlen aus Neuwieder Stein
  • drei gut erhaltene römische Steinsärge wurden auf dem Ziegeleigelände der Firma H.
    u. Th. Dahmen gefunden, ein Exemplar aufgestellt am Pixbusch
  • Sarginhalt
  • silberner Löffel
  • silberner Handspiegel
  • Armband aus Gazat (Gagat)
  • Teile eines mit Goldplättchen gezierten Gürtelbeschlages


Ausgrabung von drei römischen Steinsärgen in Mülfort am 19.02.1905. Ein Sarg ist aufgestellt am Eingang zum Stadtpark am Pixbusch unterhalb des Försterhauses. | Foto: Heinz Eßer

2 Die Museumsorte

Das Odenkirchener Heimatmuseum musste im Laufe der Zeit mehrfach seinen Standort wechseln:

  • Bei der Eröffnung des Kaiser-Wilhelm-Realgymnasiums (heute Gymnasium Odenkirchen) am 30. März 1914 wurde das Museum in einem der unteren Räume untergebracht 2).
  • Während des 1. Weltkrieges musste die Sammlung im Gymnasium auf ein Dachzimmer wechseln, weil die Räume für militärische Zwecke benutzt wurden.
  • Aus Anlass der Tausendjahrfeier Odenkirchens am 01.08.1925 wurde dann in einem Saal des Anbaues des alten Rathauses ein neues Zuhause für das Odenkirchener Heimatmuseum gefunden.
  • In der ersten Hälfte des Jahres 1935 war wieder ein Umzug fällig. In der ersten Etage des Sparkassengebäudes an der Burgfreiheit standen drei schöne und lichte Räume zur Verfügung 3).
  • Aber schon im Herbst 1935 ging es zur Volksschule Wiedemannstraße, wo Wilhelm Nießen die Exponate neu ausstellte 4).
  • 1936 wurde dann ein „geräumiger Saal“ in der ev. Schule an der Schmidt-Bleibtreu-Straße 5) bezogen: Der Anbau des früheren Odenkirchener Seminars, Eingang Grünstraße 6). Wilhelm Nießen hat das Museum im Laufe des letzten Jahres bereits zum 3. Mal eingeräumt. 4).
  • Noch am 09.01.1937 heißt es in einer Odenkirchener Zeitung: „Das von treuen Heimatfreunden ins Leben gerufene Heimatmuseum … birgt viele Stücke der historisch so reichen Stadt. … Die weitere Sammlung lässt sich jedoch nur mit Hilfe der gesamten Bevölkerung durchführen.“
  • Aber schon zwei Wochen später, am 22.01.1937 titelt die Presse: „Die Odenkirchener Heimatsammlung wurde ins Rheydter Schloss überführt.“ Oberbürgermeister Heinz Gebauer argumentierte, dass sie dort (im Rheydter Heimatmuseum 7) einen ihnen gebührenden Platz erhalten und unter sachkundiger Betreuung eine pflegliche Behandlung erfahren. Die Zusammenfassung, so die Zeitung weiter, habe den Vorteil, dass die Zeugen der heimatgeschichtlichen Vergangenheit nun an einer Stelle vorzufinden seien 8).

Über den Umfang der Verlagerung gibt es keine offizielle Liste. Es kann jedoch mit einiger Sicherheit davon ausgegangen werden, dass die oben aufgeführte Quelle von 1936 dem Inventarumfang sehr nahe kommt. Unter den Odenkirchener Museums-stücken befanden sich auch eine Reihe von Leihgaben. Es stellt sich die Frage, ob die Leihgeber mit einer Verlagerung in ein anderes Museum einverstanden waren.

Es muss ein Schock für Wilhelm Nießen und die Odenkirchener Bevölkerung gewesen sein, dass damit nach 23 Jahren die Bemühungen endeten, die heimatkundlichen Exponate in einem eigenen Heimatmuseum in Odenkirchen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Umso mehr kann man dies nachvollziehen, wenn man den Aufwand bedenkt, der notwendig war – insbesondere durch Wilhelm Nießen – das umfangreiche Inventar im Laufe der Jahre fünfmal zu transportieren und neu einzurichten.

Wenn man nach den wahren Gründen für die Zusammenführung fragt, dann dürfte die Eingliederung der Stadt Odenkirchen nach Rheydt im Jahre 1929 noch nachgewirkt haben. Dass sie dem damaligen nationalsozialistischen Zeitgeist geschuldet war, ist nicht unbedingt anzunehmen. Denn bei Betrachtung der Heimatmuseums-Landschaft fällt auf, dass in anderen Städten die Eigenständigkeit von Stadtteilmuseen unangetastet blieb. So existieren z.B. in den Berliner Bezirken heute noch 21 Museen, die sich der Heimat- und Stadtgeschichte widmen 9).  
  • Im Jahre 1940 wurde das Herrenhaus von Schloss Rheydt in ein Gästehaus umge-wandelt. Und so mussten die heimatgeschichtlichen Sammlungen weichen. Sie wurden an verschiedenen Orten deponiert. Dort haben sie wohl das Kriegsende, die Wirren der Nachkriegszeit aber nur mit großen Einbußen überdauert. Vieles ist in dieser Zeit verlorengegangen 10).
  • Einiges ist von den Odenkirchener Museumsstücken übrig geblieben. Eine vom Heimatverein Odenkirchen 1994 geäußerte Bitte  um Rückführung der Jupitersäule 11) wurde von Mueumsdirektor Dr. Sternberg abschlägig beschieden 12).

Von dem ehemals Odenkirchener Ausstellungsgut sind u.a. erhalten geblieben 13):

  • die Ergebnisse der Ausgrabungen an der Kölner Straße und auf der Kamphausener Höhe (mit einem wunderbaren Steinbeil)
  • die Funde aus Mülfort mit den Legionsstempeln
  • die Jupitersäule und ein kleiner Jupiter
  • die Sammlung Seuwen 14) mit ihren griechischen Vasen und ägyptischen Kleinplastiken

Folgende Stücke wurden in einem Schreiben von Dr. Klaus Möhlenkamp 15) als im Städt. Museum Schloss Rheydt befindlich erwähnt:  
  • die Jupitersäule (Inv.-Nr. R1)
  • (Silber)-Handspiegel (gef. 1905, Inv.-Nr. R Me 29)
  • Armband aus Gagat (gef. 1905, Inv.-Nr. RK 198)
  • Silberlöffel und Gürtelbeschlag (bedurften einer weiteren Abklärung)

Abschließend zum Kapitel Museumsorte ist zu erwähnen, dass es wiederum eine Odenkirchener Persönlichkeit war, die für die (Wieder)-Errichtung des Städt. Museums Schloss Rheydt nach dem Krieg zuständig war.

Es war Dr. Franz Jansen, Apotheker aus Odenkirchen, dem 1951 die Leitung des Museums übertragen und das am 23.10.1953 eröffnet wurde.
Die Architektur des Schlosses sollte auch den Charakter des Museums bestimmen, entsprechend einer fürstlichen Kunstkammer des 16. und 17. Jahrhunderts. Jansen wollte auch den heimatkundlichen Dingen unserer Vorfahren eine Heimstätte im Rheydter Schloss geben, allerdings räumlich getrennt von den übrigen Sammlungen.
Leider hat er die Herrichtung der Vorburg für diesen Zweck nicht mehr erlebt. Er starb am 15.12.1962 16). Heute beherbergt die Vorburg eine ständige Ausstellung zur Stadtgeschichte („Flashback“) 17).



Das ehemalige Odenkirchener Rathaus, in dessen Anbau von 1925 bis 1935 das Heimat-museum untergebracht war; davor das Kriegerdenkmal. Hinter dem Baum erkennt man das heutige Rathaus.

3 Ein besonderes Kapitel Odenkirchener Geschichte

Wilhelm Nießen
Damit wollen wir unseren Exkurs zu einem besonderen Abschnitt Odenkirchener Geschichte beenden, nicht ohne dessen zu gedenken, der dieses historische Kapitel maßgeblich „geschrieben“ hat.

Wilhelm Nießen war nicht nur für sein Heimatmuseum und für die Heimatpflege unermüdlich tätig, er war Mitgründer des 1904 gegründeten Verschönerungsvereins, er hat im Verein für Heimatpflege und Heimatkunde Vorträge gehalten.
Schließlich war er auch Amateurfotograf, der das alte Odenkirchen in vielen Bildern festgehalten hat. Und das alles nebenher, denn er betrieb an der Rheydter Gasse eine Drogerie 18). Er wurde am 17.01.1869 geboren und starb am 04.08.1945.
Nach ihm wurde die vormalige Danziger Straße in Odenkirchen benannt.




   
Anmerkungen
  1. Hermann Schürhoff-Goeters: „Zweimal 50 Jahre Bürgerinitiativen für ein Städtisches Museum und für Heimatpflege“ in Rheydter Jahrbuch 23, 1997, S. 105
  2. Wilhelm Nießen: „Das Odenkirchener Heimatmuseum“ in Westdeutsche Landeszeitung vom 16.08.1933
  3. „Odenkirchener Heimatmuseum im  neuen Heim“ in Niederrheinische Volkszeitung, verm. von 1935
  4. „Vom Heimatmuseum“ in unbek. Zeitungsausschnitt, verm. von 1936:
  5. 1937-1945: Umbennung in „Hans-Schemm-Straße“  (Rheydter Jahrbuch 24, 1998. S. 42)
  6. „Heimat in einem Raum“ in unbek. Zeitungsausschnitt von 1936
  7. Das Rheydter Heimatmuseum, das zuvor an der Mühlenstraße15 untergebracht war, wurde am 15.11.1922 in Schloss Rheydt neu eröffnet. (Rheydter Jahrbuch 21, 1994,  S. 32). Es hatte sich aus dem 1896 gegründeten Verein für Heimatkunde entwickelt. (Rheydter Jahrbuch 21, 1994,  S. 189).
  8. „Die Odenkirchener Heimatsammlung wurde ins Rheydter Schloss überführt“ in unbek. Zeitungsausschnitt vom 22.01.1937
  9. Opens external link in new windowwww.berlin.de/museum/thema/heimat-stadtgeschichte
  10. Hermann Schürhoff-Goeters: „Zweimal 50 Jahre Bürgerinitiativen für ein Städtisches Museum und für Heimatpflege“ in Rheydter Jahrbuch 23, 1997, S. 108
  11. Schreiben Heimatverein Odenkirchen vom 13.09.1994 an das Städt.Museum Schloss Rheydt
  12. Schreiben Dr. Sternberg vom 19.09.1994 an den Heimatverein Odenkirchen
  13. Rheinische Post, Rheydter Stadtpost vom 27.07.1968
  14. Dr. Christiane Zangs: „Die Stadtgeschichtliche Sammlung im Städtischen Museum Schloss Rheydt“ in Rheydter Jahrbuch 21, 1997, S. 189
  15. Schreiben Dr. Möhlenkamp vom 07.04.1994 an den Heimatverein Odenkirchen
  16. Franz Rixen: „Dr. Franz Jansen, dem ersten Leiter des Städt. Museums Schloss Rheydt zum Gedenken“. In Rheydter Jahrbuch 5, S.9, 1965
  17. Opens external link in new windowwww.schlossrheydt.de/index.php?kat=stadtgeschichte681
  18. „Rheydter Gasse“ in Odenkirchen Bd. II, S. 634, 1961 (Laurentiusbote 143) mit einer Zeichnung von Wilhelm Nießen. Der dortigen Pumpe hat er die Opens internal link in current windowPumpenverse gewidmet.


Die angeführten Zeitungsausschnitte befinden sich im Pfarrarchiv St. Laurentius Odenkirchen und als Kopie im Archiv des Heimatvereins Odenkirchen