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Wenn
ich auf der Kamphausener Höhe stehe
und
auf unser schönes Odenkirchen sehe,
dann
schaue ich mal nah, mal fern,
Odenkirchen,
ich hab dich so gern.
Geh
ich dann ein bisschen weiter,
dann
erscheint St. Laurentius als Himmelsleiter,
der
Zeigefinger, der uns mahnt,
“Nutz
deine Zeit“ heißt richtig geplant!
Behutsam
dann, wie ein Späher,
taste
ich ein Stückchen näher,
vor
meinen Augen erscheint sie dann,
die
Turmspitze der ev. ref. Kirche nebenan.
Hier
spreche ich laut einen Satz,
darunter
liegt der Martin-Luther-Platz.
Er
ist das Herz, Hauptschlagader die Burgfreiheit,
am
Wochenmarkt herrscht hier Betriebsamkeit.
Dann
ist der Platz ganz verwandelt,
hier
wird besehen, gefragt und gehandelt,
der
Mittelpunkt ist er fürwahr,
die
Sparkasse und Banken sehen das klar.
Hier
darf ich aber nicht länger verweilen,
jetzt
muss ich schnell hinuntereilen,
den
Grünzug der Niers kann man bestaunen,
hier
zeigt die Natur die besten Launen.
Am
Schlossweiher, der Beller Mühle,
ich
den Atem der Natur hier fühle,
was
ich alles hier entdeckt,
hat
in mir die Heimatliebe geweckt.
Man
sollte nicht alle Wassermühlen verlieren
und
eine letzte schön restaurieren,
die
Jugend hilft mit Herz und Hand
denn
sie liebt ihr schönes Heimatland.
Odenkirchen,
heute Mönchengladbach drei,
fest
verbunden auf Glück und Gedeih,
der
ruhende Pol im Süden der neuen Stadt,
an
der Nord-Süd-Achse, ein wichtiges Rad.
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